Eigener Server
Sicherung
Jede Installation sichert sich täglich selbst. Das Installationsskript richtet dafür einen Zeitplan ein, Sie müssen nichts starten.
Was gesichert wird
- Die Datenbank vollständig: Einstellungen, Nutzer, Anschlüsse, Rufnummern, Gesprächsdaten, Kontakte, Erscheinungsbild, Protokoll, Installationskennung und Lizenz.
- Die Umgebungsdatei mit allen Passwörtern und Schlüsseln der Installation.
- Zertifikate und die Konfiguration von Proxy und Telefonie-Kern.
- Ansagen, Sprachnachrichten, Aufzeichnungen und eigene Schriften.
Nicht dabei sind das Programm selbst (es kommt aus dem Installationspaket), laufende Gespräche und der Host mit Netz und Firewall.
Wann und wie lange
- Täglich gegen 02:30 Uhr. War der Server zu der Zeit aus, wird die Sicherung nach dem Start nachgeholt.
- Aufbewahrt werden 14 Tage. Neben jedem Archiv liegt eine Prüfsumme.
- Alte Stände werden erst gelöscht, wenn der neue geprüft ist.
Verschlüsseln und außer Haus
Ohne weitere Einstellung liegen die Sicherungen unverschlüsselt auf demselben Server. Fällt er aus, sind sie mit weg. Sie können einstellen:
- Verschlüsselung mit age oder GnuPG. Auf dem Server liegt dann nur der öffentliche Schlüssel, der private gehört an einen sicheren Ort außerhalb der Anlage.
- Ein Ziel außer Haus über rclone (etwa S3 oder SFTP) oder rsync. Eine Kopie außer Haus gibt es nur verschlüsselt.
Die Systemübersicht im Portal warnt, wenn es keine Sicherung gibt, wenn die letzte zu alt ist oder wenn keine Kopie außer Haus besteht.
Zurückspielen
Ein Skript spielt ein Archiv zurück, auf derselben Anlage oder auf einem neuen Server. Es prüft die Prüfsumme, fragt vor dem Überschreiben nach und tauscht die Datenbank erst aus, wenn die neue vollständig eingespielt ist. Alles, was nach der Sicherung geändert wurde, ist danach weg.
Probieren Sie das Zurückspielen einmal aus. Eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist nicht geprüft.
Einstellungen und Befehle: Sicherung und Rückspielen (Zugang mit Lizenz).